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|Presse-Mitteilung

Katrin Eder: „Mehr Sicherheit muss auch über zusätzliche Regionalisierungsmittel des Bundes finanziert werden“

Statement der rheinland-pfälzischen Mobilitätsministerin Katrin Eder zum Sicherheitsgipfel der Deutschen Bahn Herausgeber: Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität

„Zugbegleiterinnen und Zugbegleiter müssen ihrer wichtigen Arbeit nachgehen können, ohne dass die Angst mitfährt. Daher brauchen wir mehr Sicherheit in Zügen und an Bahnhöfen. Gut, dass die Deutsche Bahn jetzt einen Aktionsplan für mehr Sicherheit auf der Schiene vorgelegt hat. Wir benötigen mehr Bodycams und auch verstärkt den Einsatz von Zweier-Teams im Zugbetrieb. Hier hat der Bahn-Gipfel in Berlin jetzt die richtigen Weichen gestellt. Hilfreich ist auch, dass das Deutschlandticket fälschungssicherer werden soll, um bei etwaigen Kontrollen kritische Situationen zu verhindern.

Jenseits von Sofortmaßnahmen müssen wir die Sicherheit in Zügen und an Bahnhöfen langfristig verändern. Dazu ist ein ganzes Bündel an Maßnahmen notwendig. Die Länder werden dies für den Regionalverkehr alleine aber nicht leisten können, wenn der Bund nicht auch stärkere finanzielle Verantwortung übernimmt. Sicherheit hat einfach ihren Preis.“